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Montag, 27. April 2020

Relikte des ehemaligen Flugplatzes Wesendorf


Vielerorts hat sich die Natur längst zurückgeholt, was der Mensch ihr einst genommen hatte. Betonfundamente, Gräben und andere kleinere Relikte stellen somit die letzten verbliebenen Hinterlassenschaften aus vergangenen Epochen dar - so auch im Bereich des ehemaligen Flugplatzes Wesendorf. 

Folgt man heute der Bundesstraße 4 aus Groß Oesingen in Richtung Gifhorn, durchquert man ungefähr auf halber Strecke ausgedehnte Kiefernwälder. Im Herbst stehen in vielen Einfahrten von Waldwegen abgestellte PKW - offenbar ist das Gebiet der "Brutlohsheide" ein ergiebiges Revier für Pilzsammler. Diese friedliche Beschaulichkeit herrschte hier allerdings nicht immer.  

Bis April 1945 starteten und landeten hier Kampfflugzeuge der deutschen Luftwaffe. Der Flugplatz Wesendorf verfügte über ausgedehnte Kasernen-, Hallen- und Infrastruktureinrichtungen. In den letzten Kriegsmonaten dienten die angrenzenden Heideflächen zur Abstellung der zahlreichen Flugzeuge, die der Platz längst nicht mehr aufnehmen konnte. 

Nach einer Nachnutzung durch die Bundeswehr und umfangreichen Rückbaumaßnahmen ist von dem einstigen Flugplatzgelände nicht mehr viel erhalten geblieben. Lediglich auf historischen Karten und Luftbildern finden sich noch Hinweise zur ursprünglichen Nutzung. Bei genauem Hinsehen lassen sich bis heute noch einige der wenigen verbliebenen Relikte in der Umgebung aufspüren. 

Bild: Gelände des ehemaligen Flugplatzes Wesendorf. Quelle: war office, 1945. 

Der Flugplatz Wesendorf entstand in den Jahren 1937/1938 und hing mit der Entwicklung des Flugplatzes Celle-Wietzenbruch zusammen. Dort wurde zur Mitte der Dreißigerjahre eine Blindflugschule betrieben. Wie sich herausstellte war der Platz bei Celle für die Ausbildung von Piloten im Blindflug nur bedingt geeignet - ein Ausweichplatz sollte errichtet werden. 

Zur Jahresmitte 1936 begannen die Arbeiten an dem rund 500 ha großen Gelände bei Wesendorf. Bereits im Jahr 1937 wurden wesentliche Bestandteile fertiggestellt - die Celler Blindflugschule konnte nach Wesendorf verlegt werden und ihren Ausbildungsbetrieb aufnehmen. Die erste trafen im Sommer 1939 auf dem Flugplatz Wesendorf ein, um kurzzeitig später am Polenfeldzug teilzunehmen. Es handelte sich dabei um den Stab sowie die II. Gruppe des Kampfgeschwaders 55 "Greif" (Zapf, Flugplätze der Luftwaffe, Bd. 7). Mit Fortschreiten des Krieges waren verschiedene Ausbildungs-, Jagd- und Kampfgeschwader in Wesendorf stationiert. 

Südwestlich des Flugplatzes existierte früher noch eine sogenannte S-Anlage - ein Scheinflughafen, der Nachts entsprechend beleuchtet wurde, um alliiere Aufklärungsflugzeuge zu täuschen. Die S-Anlage befand sich nördlich von Wilsche. Derartige Anlagen waren allerdings nicht ungewöhnlich und gehörten bei größeren Flugplätzen zur Standardausstattung - beispielsweise verfügte der Flugplatz Dedelstorf über eine entsprechende S-Anlage bei Bokel

Der Flugplatz Wesendorf verfügte über verschiedene Abstellbereiche für Flugzeuge, die sich außerhalb des eigentlichen Platzgeländes befanden. Eine große Abstellfläche für dutzende Flugzeuge befand sich westlich der heutigen Bundesstraße 4 - auf den Flächen der ehemaligen Brutlohs Heide. Die Heideflächen sind mittlerweile aufgeforstet worden - auf historischen Karten sind sie jedoch noch verzeichnet. 

Bild: ehemalige Brutlohs Heide im Bereich der heutigen B 4. Quelle: TK 1:100.000, 1978. 

Um für die abgestellten Flugzeuge einen gewissen Schutz zu gewährleisten, wurden im Abstellbereich westlich der B 4 massive Schutzwälle aufgefahren. Zwar waren die so geschaffenen Abstellboxen nach oben offen - die Wälle boten jedoch trotzdem Schutz gegen umherfliegende Splitter. 

Mit einer Länge von ca. 35m, einer Höhe von ca. 3,5m und einem Abstand zwischen den, sich jeweils parallel gegenüberliegenden Wällen, von rund 50 - 75 m konnten auch größere Flugzeugtypen zwischen diesen Schutzwällen geparkt werden. 

Bild: Splitterschutzwall in der Brutlohs Heide heute. Quelle: Altmann, 2020. 

Zum Aufschütten der Wälle wurde einfach der vor Ort vorhandene Sandboden aufgefahren. Größere Gruben direkt neben den noch vorhandenen Wällen belegen diese praktische Verfahrensweise. Nicht ganz so praktisch war, dass der Sandboden hell reflektierte - die Splitterschutzwälle sind auf den Bildern der alliierten Luftaufklärung, die u.a. in der ersten  Aprilhälfte 1945 aufgenommen worden sind, sehr deutlich zu erkennen. 

Zweifelsohne konnten diese deutlich abgesetzten, hellen Strukturen in der Brutlohs Heide den alliierten Luftbildauswertern nicht verborgen bleiben. Dennoch scheint es keinerlei Bombenabwürfe auf diesen Bereich gegeben zu haben. 

Bild: Splitterschutzwall in der Brutlohs Heide heute. Quelle: Altmann, 2020. 

Noch heute finden sich im Bereich der Brutlohs Heide zahlreiche diese parallel verlaufenden Splitterschutzwälle. Zusätzlich gab es noch eine größere Anzahl ungedeckter Abstellplätze im Bereich eines kleinen Kiefernwaldes, der gleichzeitig als Tarnung fungierte. 

Vom Abstellbereich mussten die Flugzeuge über befestigte Rollbahnen zur Startbahn östlich der heutigen B 4 geschleppt werden. Teilweise entsprechen die heutigen Wege noch diesen historischen Rollbahnen. 

Bild: Abstellbox in der Brutlohs Heide heute. Quelle: Altmann, 2020. 

Die offenen Abstellboxen konnten mit Tarnnetzen überspannt werden, um zumindest einen gewissen Schutz gegen die gegnerische Luftaufklärung zu bieten. Die Tarnnetze wurden an massiven Betonsockeln befestigt - einige hiervon lassen sich im Gelände noch auffinden. 


Bild: Betonsockel zur Befestigung eines Tarnnetzes. Quelle: Altmann, 2020. 

Der Boden der Abstellboxen wurde ebenfalls befestigt und mit Kohlenschlacke versehen. Im Boden befinden sich in gleichmäßigen Abständen massive eingelassene Fundamente. An diesen sind stabile Eisenringe angebracht. Möglicherweise dienten diese Verankerungen zur Befestigung der abgestellten Flugzeuge. 


Bild: Bodenfundament zur Befestigung. Quelle: Altmann, 2020. 

Im gesamten Bereich der Abstellfläche waren Flakstellungen positioniert. Es handelte sich hierbei lediglich um Geschützstellungen des Kalibers 2cm, die mit Geschützen des Typs 38, d.h. um leichte Flak. Diese konnte nur im Falle von Tieffliegerangriffen etwas ausrichten - für höher fliegende Ziele, wie etwa Bomberverbände, stellten diese Geschütze keine Gefahr dar. 

Bild: leichtes Flakgeschütz vom Typ 38. 

Noch heute sind einige dieser Flakstellungen im Gelände zu finden. Sie sind einerseits aufgrund ihrer Bauweise und des rechteckigen Grundrisses erkennbar. Darüber hinaus folgte die Anlage derartiger Flakstellungen einem vergleichbaren Muster. 

Bild: Flakstellung in einer Schrägaufnahme von oben. Quelle: Altmann, 2020. 

Klassischerweise waren drei Geschützstellungen versetzt zueinander angeordnet. Die Stellungen waren jeweils mit einem massiven Erdwall umgeben. Etwas abseits gelegen zu den Geschützstellungen befanden sich die Munitionslager, die ebenfalls mit einem entsprechenden Wall gesichert waren. 

Einige Stellungen verfügten über zusätzliche Deckungslöcher, die den Bedienungsmannschaften im Falle eines direkten Angriffs als Schutzmöglichkeit dienten. 

Bild: Flakstellung - Skizze. Quelle: Altmann, eigene Darstellung. 

Mindestens zwei Flakstellungen im westlichen Abstellbereich sind noch erhalten geblieben - allerdings haben forstwirtschaftliche Maßnahmen schon einigen Schaden an den Stellungen verursacht. Nur mit gutem Blick kann man die ehemaligen Flakstellungen noch erkennen. 


Bild: Flakstellung in einer Schrägaufnahme von oben. Quelle: Altmann, 2020. 

Im Norden des Flugplatzes Wesendorf, nördlich der heutigen Landstraße 284 existierten weitere Abstellplätze für Flugzeuge, die nicht auf dem Flugplatzgelände untergebracht werden konnten/sollten. Massive Splitterschutzwälle und dergleichen gab es in diesem Areal nicht. Stattdessen wurden die Flugzeuge in rechtwinklig einschlagene Abstellbereiche am Waldrand geschoben. 

Luftbilder aus dem April 1945 zeigen einige noch vorhandene Flugzeuge in diesen Positionen - einige davon wurden offenbar durch Tiefflieger getroffen oder kurz vor Eintreffen der alliierten Truppen durch das Bodenpersonal zerstört. 

Flakstellungen existierten in diesem Bereich nicht. Einzige Schutzmaßnahme waren hier lange, am Waldrand nördlich der Landstraße 284 angelegte, Zick-Zack-Gräben bzw. Splitterschutzgräben. In diese konnte sich im Falle von Tieffliegerangriffen rasch geflüchtet werden. 

Bild: Zick-Zack-Graben an den nördlichen Abstellfläche. Quelle: Altmann, 2020. 

Rund vier Kilometer nördlich von Wesendorf - etwa auf der Höhe von Teichgut - befand sich damals offenbar ein Bombenabwurfplatz der dem Flugplatz Wesendorf zugehörig war. Von diesem Übungsgelände ist heute kaum noch etwas zu erkennen, was vermutlich nicht zuletzt daran liegt, dass dort keine Abwürfe scharfer Bomben geübt worden sind. Vielmehr diente der Platz offenbar zum Abwurf von Zementbomben, die keine größeren sichtbaren Krater im Gelände hinterließen. 

Für das Vorhandensein eines Bombenabwurfplatzes in dem Bereich spricht unter anderem ein massiver, betonierter Unterstand, der einst sicherlich der Beobachtung gedient haben wird. 

Bild: Beobachtungsbunker, nördlich Wesendorf. Quelle: Altmann, 2020. 

Der Unterstand ist relativ klein - die Grundfläche liegt ca. bei 3 x 2m. Daher konnten damals vermutlich auch nicht mehr als zwei Personen gleichzeitig Platz in dem Bunker finden. Er ist verwinkelt angelegt und besteht nur aus einem kleinen Raum, der mit entsprechenden Gucköffnungen bzw. Sehschlitzen ausgestattet ist. 

Bild: Beobachtungsbunker, nördlich Wesendorf. Quelle: Altmann, 2020. 

Bild: Beobachtungsbunker, nördlich Wesendorf. Quelle: Altmann, 2020. 

Der Beobachtungsbunker verfügte wohl über Kabelverbindungen, die für eine einfache Drahtverbindung zur Kommunikation gedient haben können. Sicherlich war eine Kommunikationsanlage notwendig, um die entsprechenden Meldungen mit der Leitstelle zu koordinieren. 

Bild: Kabelanschluss im Beobachtungsbunker, nördlich Wesendorf. Quelle: Altmann, 2020. 

In nördliche Richtung weist der Bunker einen verkleinerten Sehschlitz auf. Es läge demnach nahe, dass sich der eigentliche Abwurfplatz nordöstlich des Bunkers befand. Genauere Angaben, bzw. Relikte sind in diesem Bereich allerdings nicht beobachtet worden. 

Bild: Sehschlitz im Beobachtungsbunker, nördlich Wesendorf. Quelle: Altmann, 2020. 

In den Monaten bzw. Wochen vor Kriegsende wurden auf dem Flugplatzgelände Wesendorf noch umfangreiche Ausbaumaßnahmen angestrengt. So sollte der Platz offenbar im Rahmen des sogenannten "Silberprogramms" (Zapf, Flugplätze der Luftwaffe, Bd. 7) noch zu einem Großflugplatz mit einer Startbahn 3.000 x 60m ausgebaut werden. Belege für dieses Unterfangen finden sich unter anderem in den Rechnungen der vor Ort tätigen Bauunternehmen, die bis nach Ende des Zweiten Weltkrieges unbeglichen blieben. 

Zuständig war in diesem Bereich die Einsatzgruppe Hansa der Oberbauleitung Osthannover-Süd, die der Organisation Todt (OT) unterstand. Örtliche Bauunternehmen, die im Auftrag dieser Bauorganisation des Dritten Reiches bis unmittelbar vor Kriegsende umfangreiche Baumaßnahmen ausführten, blieben vielfach auf ausstehenden Forderungen sitzen. nach Kriegsende wandten sich diese Unternehmen daher in vielen Fällen an die Abwicklungsstelle der OT und machten die offenen Zahlungen geltend. 

So machte die Julius Berger Tiefbau AG nach Kriegsende die Summe i.H.v. 20.342,64 Reichsmark gegenüber der OT-Abwicklungsstelle Hamburg-Altona. Die zugrundeliegende Rechnung hatte demnach dem Bauleiter des Platzes Wesendorf vorgelegen und war seinerzeit geprüft und anerkannt worden. Dies war allerdings nur ein Bruchteil des Gesamtbetrages der Forderung, denn insgesamt machte das Unternehmen die Summe von 287.000 Reichsmark für den Platzausbau in Wesendorf geltend. Die entsprechenden Rechnungskopien wurden beigefügt. Den Arbeitsmaßnahmen lag laut den beigefügten Unterlagen ein Angebot vom 22.09.1944 zugrunde - offenbar war der Platzausbau in Wesendorf bereits zu diesem Zeitpunkt vorgesehen. 

Laut Rechnungen entfielen die ausstehenden Beträge insbesondere auf die "Rollfeldeinebnung des Platzes Wesendorf" (236.326,40 RM). Die Arbeiten bestanden u.a. darin die vorhandene Rasenfläche per Hand in gleichmäßigen Stücken abzutragen und die Stücken in einer Stärke von jeweils 10 cm Dicke auf ein hierfür vorbereitetes Areal zur Wiederverwendung zu verfrachten. Im Bereich der Bauflächen für die "Schlechtwetterstart- und Landebahn" sollte eine Zementbettung in einer Schichtstärke von mindestens 20 cm eingebracht werden. Die Baufläche der Bahn einschließlich der Entwässerungsrinne ist mit 2.000 x 61,45 m angegeben. Die hätte für Starts und Landungen der damals modernen Düsenjäger ausgereicht.  

Am 04.04. sowie am 07.04.1945 griff die 8. US Air Force (USAAF) mit jeweils 97 bzw. 107 Flugzeugen des Typs B-24 (Liberator; "Befreier") bzw. B-17 (Flying Fortres; "Fliegende Festung") den Flugplatz Wesendorf an. Die Masse der abgeworfenen Sprengbomben traf den zentralen Bereich des Rollfeldes - ein Großteil ging jedoch auch im Areal östlich des Flugplatzgeländes in unbewohntem Gebiet nieder. Noch heute befinden sich hier zahlreiche Krater dieser Luftangriffe. 

Im Zuge des Luftangriffs am 04.04.1945 kam es zu einem Angriff einer deutschen Me-262 auf den anfliegenden Verband der B-24 Bomber der 446. Bomb Group. Dabei wurde die Me-262 durch amerikanische P-51 Mustangs bzw. Bordfeuer der Liberator Bomber getroffen und explodierte. Der Zeichner John McCoy, der die Szene als Augenzeuge verfolgte, hielt diese später in einer Zeichnung fest. 

Bild: Luftgefechte über Wesendorf am 04.04.1945. Quelle: John McCoy, Mission to Wesendorf, germany - 04 April 1945"; NARA Washington, unrestricted, https://catalog.archives.gov/id/6375489

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sich insbesondere in der Umgebung des einstigen Flugplatzgeländes noch heute einige Relikte jener Zeit verbergen. Allerdings muss man schon ziemlich genau hinschauen - die Flächen sind weitläufig und viele Spuren sind mittlerweile verschwunden. 

Trotzdem ist der Flugplatz Wesendorf ein gutes Beispiel dafür, dass sich Ereignisse des Zweiten Weltkrieges nicht ausschließlich in weiter Ferne zutrugen - sondern vielfach auch unmittelbar vor unserer Haustür. 

H. Altmann

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Quellen: 
Zapf, Flugplätze der Luftwaffe, Bd. 7
- Bundesarchiv
- Luftbilder RAF
- TK 1:100.000
- Messtischblatt 1:25.000
- NARA, Washington
- Zeitzeugenberichte
- Einsatzchronologie der 8. USAAF


Reaktionen:

Kommentare:

  1. Ich habe vor einiger Zeit folgende Info bekommen:
    Zum Ausbau der Startbahn wurde die K7 gesperrt und die Bahn die zum Reparaturwerk nach wielsche ging verlegt. Deren Streckenverlauf kann man noch heute bei Google maps erkennen.
    Im Bereich Feriengebiet Badesee findet man beim Graben viel Müll der Amis zw. Briten in zugeschütteten bombenkratern. Auch kleine Flugzeugteile, wie Z. B. eine Tankanzeige

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  2. S aus Wesendorf4. Mai 2020 um 21:20

    Den ehemaligen Fliegerhorst Wesendorf musstest du ja irgendwan in deinen Blog aufnehmen ;-) Den Bunker im Acker kenne ich noch von früher. Dort waren wir hin und wieder mit den Fahrrädern hin im Sommer. Auch die Splitterschutzwälle und Splitterschutzgräben kenne ich. Man hätte hier jetzt noch Bilder zeigen können von den Fundamenten der Flaktürme (3 Standorte heute noch zu sehen) Einen Rest Bahnschienen gibt es auch noch zum zeigen. Vor 2 Tagen habe ich einen mir vorher noch unbekannten Luftschutzraum zwischen Teichgut und Groß Oesingen endeckt. Warscheinlich Flugabwehrstellung mit Manschaftsunterkunft(Begehbar). Grüße S aus Wesendorf

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